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Amplendo
In Entwicklung · Stand 01.09.2026

Laufdaten für die
ganze Mannschaft.

Dieselben Kennzahlen wie im Profifußball — für Amateur- und Jugendvereine. 59 € einmalig, dann 7 € je Spieler im Monat.

Aufstellung, Spiel und Laufleistung von elf Spielern Simulierte Beispieldaten — keine reale Aufzeichnung
Geräte inklusive Ohne Mobilfunkvertrag Rohdaten gehören dem Verein

Was gemessen wird

Über 30 Kennzahlen — je Spieler, je Einheit

Nicht geschätzt und nicht hochgerechnet, sondern am Körper aufgezeichnet. Alles hier steht nach dem Training in der App.

Ausgewertete Einheit: 10,95 km Gesamtstrecke, 3252 m hochintensiv, 228 m Sprint, 32,5 km/h Höchsttempo, darunter die Strecke nach Tempozone und der Tempoverlauf über die ganze Einheit.
So sieht das nach dem Training aus Echte Berechnung, keine Illustration

Laufen

Strecke, Tempozonen, Sprints — und wo auf dem Platz sie stattfanden
  • Gesamtstrecke über die ganze Einheit
  • Strecke je Tempozone — gehen, traben, laufen, intensiv, Sprint
  • Zeit je Tempozone, getrennt von der Strecke
  • Höchstgeschwindigkeit
  • Hochintensive Strecke über 14,4 km/h
  • Sprintstrecke über 25,2 km/h
  • Anzahl der Sprints — und wo auf dem Platz sie stattfanden
  • Laufweg und Heatmap: wo er sich tatsächlich aufgehalten hat

Bewegung

Beschleunigungen, Abbremsungen, Player Load
  • Beschleunigungen — wie oft hart angetreten wurde
  • Abbremsungen — die Belastung, die keine Strecke erzeugt
  • Player Load: die mechanische Gesamtbelastung aus allen drei Achsen

Ein Innenverteidiger läuft wenig und bremst viel. Ohne diese drei Größen sähe seine Einheit nach Spaziergang aus.

Puls

Herzfrequenz, Pulszonen, TRIMP, Erholung
  • Mittlere und höchste Herzfrequenz
  • Minuten je Pulszone, fünf Zonen von Regeneration bis Maximal
  • Zeit im harten Bereich — die eine Zahl, die zählt
  • TRIMP: die Anstrengung als eine Größe
  • Abstände zwischen den Herzschlägen, für Erholung und Belastbarkeit

Über Wochen

Wochenumfang, Belastungsverhältnis, Pausen
  • Umfang je Woche und wie viel davon hochintensiv war
  • Minuten im harten Pulsbereich je Woche
  • Belastungsverhältnis: die letzten sieben Tage gegen den Schnitt der letzten vier Wochen
  • Pausen stehen als Lücke drin — sie sind die eigentliche Information

Im Vergleich zur Mannschaft

Rangliste, Position auf der Achse, Bestwerte, eigener Verlauf
  • Rangliste für jede Kennzahl — wer ist am meisten gelaufen, wer hat am häufigsten gesprintet
  • Position jedes Spielers auf einer gemeinsamen Achse, nicht als nackte Zahl
  • Bestwerte werden hervorgehoben, auch für Farbfehlsichtige an der Form erkennbar
  • Der eigene Verlauf als Bezug: besser oder schlechter als sonst
Fussballfeld aus der Vogelperspektive: verteilte Spieler werfen im
            tiefen Abendlicht lange Schatten ueber den Rasen.

Aus der Luft

Von hier oben sieht man alles.
Zählen kann es trotzdem niemand.

Kein Trainer steht über dem Platz, und keine Drohne fliegt beim Kreisligaspiel mit. Der Pod macht daraus trotzdem Zahlen: zehn Positionen je Sekunde, für jeden Spieler gleichzeitig, aufgezeichnet in der Weste.

Eine Einheit, ausgewertet

Was der Trainer danach sieht

Werte aus einer vollständig durchgerechneten Beispieleinheit über 90 Minuten. Sie liegen im Bereich echter Spieldaten eines Mittelfeldspielers.

Heatmap eines Spielers über eine Einheit: eine rote Kernzone rechts der Mittellinie, nach außen über Bernstein und Grün in Petrol auslaufend. Sie zeigt, wo er sich am längsten aufgehalten hat.
Aufenthaltsdauer, nicht Wegpunkte Wo er wirklich stand
10,98kmGesamtstrecke
3,12kmhochintensiv, ab 14,4 km/h
254mSprintstrecke, ab 25,2 km/h
32,2km/hHöchstgeschwindigkeit
166Antritte über 3 m/s²
147bpmPuls im Mittel

Strecke nach Geschwindigkeitszone

4,42 km Gehen bis 7,2 km/h · 40 %
3,44 km Traben 7,2 – 14,4 km/h · 31 %
2,15 km Laufen 14,4 – 19,8 km/h · 20 %
0,71 km Hochintensiv 19,8 – 25,2 km/h · 6 %
0,25 km Sprint ab 25,2 km/h · 2 %

Sprints über die Spielzeit

0'15'30'45' 60'75'90'

Jeder Strich ist ein Sprint, die Höhe seine Spitzengeschwindigkeit. Dass die Striche gegen Ende jeder Halbzeit seltener und niedriger werden, ist genau die Information, für die sich ein Trainer interessiert.

Dazu kommen Herzfrequenzzonen, TRIMP, Player Load, eine Sprintliste mit Zeitpunkt und Spitzenwert sowie eine Heatmap der Aufenthaltsverteilung auf dem Platz.

Ablauf

So läuft eine Einheit

Keine Live-Übertragung, kein Mobilfunkvertrag, keine Cloud-Pflicht. Das Gerät zeichnet auf, danach werden die Daten ausgelesen.

Zweikampf im Jugendtraining: ein Spieler zieht mit dem Ball
                  an zwei Gegenspielern vorbei, weitere Kinder warten im
                  Hintergrund.
Vier Schritte, von denen drei auf dem Platz passieren.
01

Weste anziehen, Knopf drücken unter 1 Minute je Spieler

Zwei Sekunden halten, dann läuft die Aufzeichnung. Zwei Leuchtdioden zeigen Satellitenempfang und Aufnahmezustand. Ein versehentlicher Druck im Zweikampf beendet nichts.

02

Aufzeichnen, über drei Stunden am Stück

Alles landet auf einer Speicherkarte im Gerät. Der Akku hält rund elf Stunden, der Speicher reicht für eine ganze Saison ohne Auslesen.

03

Karte auslesen rund 3 Minuten für 15 Pods

Speicherkarte heraus, Dateien in die App laden — am Telefon oder im Browser. Kein Koppeln, kein Warten auf Übertragungen. Das ist der einzige Schritt, der dich nach dem Training Zeit kostet, und er lässt sich auch am nächsten Tag erledigen.

04

Auswerten

Die App ordnet jede Aufzeichnung einem Spieler zu und zeigt Einzelauswertung und Mannschaftsvergleich. Dieselben Berechnungen laufen wahlweise am Rechner mit Python.

In der App

So sieht es beim Trainer aus

Echte Aufnahmen aus der laufenden App, keine nachgestellten Bilder. Die gezeigten Werte stammen aus der Mannschaftssimulation mit elf Spielern — echte Aufzeichnungen gibt es, sobald die Geräte da sind.

Mannschaft

Alle elf auf einer Skala

Nach dem Einlesen steht die ganze Mannschaft untereinander: Strecke, Anteil je Tempozone, Anzahl der Sprints. Sortierbar nach dem, was heute zählt — und ohne dass man einen Spieler erst antippen muss, um ihn einzuordnen.

Mannschaftsansicht der App: eine Rangliste von elf Spielern, jeder mit einem nach Tempozonen eingefärbten Balken für seine Laufleistung, sortiert nach Strecke.
Einheit

Eine Einheit im Detail

Die Anstrengung als eine Zahl, darunter Strecke, hochintensive Meter, Höchsttempo und der Tempoverlauf über die ganze Einheit. Wer nach einer Stunde eingebrochen ist, steht in der Kurve — in der Summe steht er nicht.

Detailansicht einer Einheit: Anstrengungswert als Ring, Kennzahlen zu Strecke, hochintensiver Strecke, Höchsttempo und Dauer, darunter der Tempoverlauf als Kurve.
Spieler

Ein Spieler über Wochen

Entwickelt er sich, oder wird er müde? Der Verlauf zeigt, was eine einzelne Einheit nicht verrät — einschließlich der Wochen, in denen nichts stattgefunden hat. Die Lücke ist oft die Information.

Spieleransicht: Verlauf der Einheiten eines einzelnen Spielers über mehrere Wochen mit Bestwerten und Belastungsverlauf.

Dieselbe App auf Android, iPhone und im Browser — aus einer Codebasis. Die Auswertung rechnet auf dem Gerät, ein Konto braucht nur, wer die Ergebnisse mit der Mannschaft teilen will.

Stimmen die Zahlen?

Auf 0,2 % genau — statt zweieinhalbmal zu viel.

Eine Laufleistung, die um das Doppelte danebenliegt, ist schlimmer als gar keine: Man trifft Entscheidungen darauf. Deshalb steht hier, was eine geprüfte Messung von einer geschätzten unterscheidet.

Tatsächlich gelaufen 11 003 m
Gemessen über den Dopplereffekt 10 977 m

26 m daneben — ein Fehler von 0,2 %.

Gerechnet aus Positionsdifferenzen 26 997 m

Fast das Zweieinhalbfache. Das Rauschen des Empfängers wird als Bewegung mitgezählt.

Was das heißt

Keine Kilometer, die niemand gelaufen ist

Das Tempo wird direkt gemessen, nicht aus zwei Positionen zurückgerechnet. Deshalb wächst die Strecke nicht mit, wenn der Empfang schlechter wird.

Kein Sprint, den es nie gab

Zu jeder Messung kommt mit, wie sicher sie ist. Unsichere Werte fliegen heraus, bevor gerechnet wird — sonst macht ein Funkloch aus einem Stehenbleiben einen Antritt.

Nachgerechnet, nicht behauptet

Die Zahlen oben stammen aus einem Durchlauf mit bekannter wahrer Strecke. Ohne diesen Vergleich kann niemand sagen, ob eine Laufleistung stimmt — auch der Hersteller nicht.

Was sich damit anfangen lässt

Zahlen sind kein Selbstzweck

Eine Laufleistung von 10,4 km hilft niemandem, solange nicht klar ist, was daraus folgt. Das hier folgt daraus.

Trainer kniet mit acht Spielern im Kreis auf dem Rasen und
                erklaert etwas auf einer Taktiktafel.

Belastung steuern

Wer zu viel und wer zu wenig bekommt
  • Sehen, wer zu viel und wer zu wenig bekommt. In derselben Einheit läuft ein Außenspieler oft das Doppelte eines Innenverteidigers
  • Belastungssprünge erkennen, bevor eine Woche mit dem Dreifachen der üblichen Menge kommt
  • Den Wochenumfang planen statt ihn hinterher zu schätzen
  • Innere und äußere Last nebeneinander: gleiche Strecke bei höherem Puls heißt Ermüdung

Rückkehr nach Verletzung

Dosiert aufbauen, gegen den eigenen Stand vergleichen
  • Dosiert aufbauen statt „läuft schon wieder ganz gut"
  • Gegen den eigenen Stand von vorher vergleichen, nicht gegen den Mannschaftsschnitt
  • Sprints getrennt betrachten — Strecke kommt lange vor der Spitzengeschwindigkeit zurück

Das ersetzt keine ärztliche Entscheidung. Es liefert die Zahlen, über die sich reden lässt.

Mannschaft führen

Diskussionen mit Zahlen statt mit Meinungen
  • Diskussionen mit Zahlen statt mit Meinungen — „du gehst zu viel" wird prüfbar
  • Einheiten vergleichen: war das Spielformat wirklich intensiver als das letzte?
  • Der Vergleich innerhalb der Mannschaft zeigt Rollen, nicht nur Fleiß
  • Positionsprofile erkennen und Training darauf zuschneiden

Spieler unterstützen

Fortschritt belegen, Laufarbeit sichtbar machen
  • Fortschritt über die Saison belegen, nicht behaupten
  • Nachweis für Sichtungen und den Sprung in eine höhere Liga
  • Laufarbeit sichtbar machen, die kein Zuschauer bemerkt — die Wege ohne Ball
  • Die eigenen Daten gehören dem Spieler, nicht einem Anbieter

Wozu es nicht taugt

Keine Technikbewertung, kein Ersatz fürs Auge, keine Vorhersage
  • Es misst keine Technik und keine Entscheidungen. Ein Spieler, der immer richtig steht, läuft weniger — und ist besser
  • Es ersetzt kein Auge. Die Zahlen sagen, wo man hinsehen sollte, nicht was man dort sieht
  • Es sagt keine Verletzung voraus. Belastungsverhältnisse sind in der Forschung umstritten; die App schreibt das dazu
  • Es macht niemanden schneller. Es zeigt nur, ob das Training wirkt

Was es kostet

Die Geräte stellen wir

Ein Profisystem kostet einen Verein rund 3 000 € im Jahr, Whoop für fünfzehn Spieler knapp 3 000 €. Beides ist für eine Kreisligamannschaft keine Frage des Wollens, sondern des Budgets.

Deshalb hier ein anderer Weg: Kein Verein muss Technik kaufen, die er noch nicht kennt. Ihr zahlt einen Monatsbeitrag je Spieler — die Pods, Brustgurte und Westen kommen von uns, inklusive Ersatz, wenn etwas kaputtgeht.

Für Vereine

Amplendo Team

7,00 € je Spieler und Monat
15 Spieler
Einmalig für die Geräte 59 € je Spieler, beim Start 885,00 €
Danach je Monat 7 € je Spieler 105,00 €
Erstes Jahr zusammen 2 145,00 €
Jedes weitere Jahr 1 260,00 €
  • Pod, Brustgurt und Weste für jeden Spieler
  • Ersatzgerät bei Defekt, ohne Aufpreis
  • App für Handy, Tablet und Browser
  • Auswertung, Mannschaftsvergleich, Belastungsverlauf
  • Rohdaten gehören dem Verein und lassen sich jederzeit ausleiten
  • Nach zwölf Monaten gehören die Geräte dem Verein
  • Keine Rückgabe, kein Restwert, keine Anschlussmiete für die Hardware
  • Keine Kaution, keine Vertragsbindung über 12 Monate hinaus
  • Kein Mobilfunkvertrag, keine versteckten Gebühren

Alle Preise inklusive Mehrwertsteuer. 12 Monate Mindestlaufzeit, danach monatlich kündbar. Die 59 € je Spieler fallen einmalig beim Start an und decken Pod, Brustgurt und Weste. Geht in den ersten zwölf Monaten ein Gerät kaputt, ersetzen wir es ohne Aufpreis. Danach gehören die Geräte dem Verein; die 7 € im Monat sind ab dann nur noch die Auswertung — kündbar, ohne dass die Hardware weg ist.

Datenschutz

Hier keine Formalie, sondern Bauprinzip

Herzfrequenz ist ein Gesundheitsdatum nach Artikel 9 der Datenschutz-Grundverordnung. Bei Jugendmannschaften kommen Minderjährige hinzu. Das prägt den Aufbau, nicht nur die Nutzungsbedingungen.

Trennung

Das Gerät kennt keinen Namen

Es kennt nur seine Nummer. Die Verbindung zu einem Menschen entsteht erst in der App des Trainers — und existiert nirgendwo sonst.

Einwilligung

Keine Daten ohne Zustimmung

Schriftlich, freiwillig, jederzeit widerrufbar. Bei Minderjährigen zusätzlich von den Erziehungsberechtigten. Wer nicht möchte, trägt kein Gerät und hat keinen Nachteil.

Zugang

Freigegeben, nicht vergeben

Ein Konto anlegen kann jeder. Mannschaftsdaten sieht man erst, wenn ein Verantwortlicher den Zugang freischaltet. Auch technisch so umgesetzt, nicht nur versprochen.

Stand der Dinge

Ein ehrlicher Zwischenstand

Vieles läuft, manches nicht. Was hier steht, ist der Stand vom 31. August 2026 — nicht der Plan.

TeilZustand
Auswertung und Kennzahlenfertig, geprüft
Mannschaftssimulation, elf Spielerfertig
App für Handy und Browserläuft
Vereine, Rollen, Einladungenläuft
Adressen .de und .com, mit wwwalle vier online
Geräte-FirmwareAufzeichnung, Puls, Akku, Taktkontrolle
Geräteübersicht in der Appfertig
Hardwarebestellt, unterwegs
Firmware auf echter Hardwareübersetzt, nie gelaufen
Feldtest auf der 400-m-Bahnsteht aus
Zuletzt gefunden: Die Firmware hielt ihren Messtakt nicht ein — sie schlief zwanzig Millisekunden nach der Arbeit statt im festen Takt. Die Auswertung rechnet aber mit exakt zehn Messungen je Sekunde. Ein paar Prozent zu langsam heißt: alle Strecken, Dauern und Beschleunigungen um dieselben paar Prozent falsch, ohne dass irgendwo eine Warnung erscheint. Behoben — und die Blocknummer hängt jetzt an der Uhr statt an einem Zähler, sodass eine ausgefallene Messung als Lücke sichtbar wird, statt die Aufzeichnung stillschweigend zu verkürzen.
Spielerin mit der Rueckennummer 12 haelt einen Ball im Arm,
                  im Hintergrund warten vier Mitspieler auf dem Rasen.

Nächster Schritt

Wollt ihr die erste Mannschaft sein?

Amplendo ist im Aufbau, und das steht auf dieser Seite an vier Stellen. Wer jetzt einsteigt, bekommt die Geräte zum Startpreis, redet direkt mit dem, der sie baut, und entscheidet mit, was als Nächstes gemessen wird.

Keine Zahlung, keine Verpflichtung — erst ein Gespräch.

Die Auswertung läuft auch ohne Konto — sie rechnet im Browser. Ein Konto braucht nur, wer die Ergebnisse mit der Mannschaft teilen will.